Herzlich willkommen ...

... am Rande des Bistums ...

Willkommen bei uns

 
Hier liegt - umgeben von Bergen, Burgen, Wiesen, Seen und Weinbau - die Stadt Bad Kreuznach, die unserem Dekanat seinen Namen gibt.

Das Dekanat umfasst das Nahe-/Glantal und Teile des Hunsrücks und entspricht größtenteils den Grenzen des Landkreises Bad Kreuznach. Es ist durch seine Randlage innerhalb des Bistums Trier gekennzeichnet und grenzt an die Bistümer Mainz, Speyer und Limburg.

Trotz der Mittelstadt Bad Kreuznach und zweier Kleinstädte (Kirn und Bad Sobernheim) hat das Dekanat überwiegend ländlichen Charakter.

Was auch immer Sie hierher geführt hat: Seien Sie unser Gast, real oder hier online!

Wir freuen uns über Ihren Besuch - und hoffen und wünschen Ihnen, dass Sie finden, was Sie suchen ... falls Sie denn etwas suchen ... Ansonsten wünschen wir Ihnen viel Spaß beim Stöbern!

Aktuelle Highlights aus dem Bistum (und darüber hinaus)

Ökumenische Fachtagung für Kirchengemeinden und kirchl. Einrichtungen in Kaiserslautern

Am Samstag, 24. September 2016, findet die zweite landesweite ökumenische Fachtagung für Kirchengemeinden und kirchliche Einrichtungen zu den Themen Energiesparen, Energieeffizienz und Erneuerbare Energien der Energieagentur Rheinland-Pfalz GmbH in Kaiserslautern im Edith-Stein-Haus statt.

Die Veranstaltung steht unter dem Motto „Kirchen leben Klimaschutz“. Dahinter steht eine Kooperation der Evangelischen Kirche der Pfalz und im Rheinland, in Hessen und Nassau sowie den katholischen Bistümern Limburg, Mainz, Speyer und Trier. Weitere Kooperationspartner sind das Umweltnetzwerk Kirche Rhein-Mosel e.V. und die Bank für Kirche und Diakonie. Im diesem Jahr konnten noch weitere Kooperationspartner gewonnen werden: Neben dem Evangelischen Erwachsenenbildungswerk Rheinland-Süd e. V. auch die Katholische Erwachsenenbildung Rheinland-Pfalz Landesarbeits­gemeinschaft e.V., die Katholische Erwachsenenbildung im Bistum Trier sowie das Entwicklungspolitische Landesnetzwerk Rheinland Pfalz ELAN e.V. 

Die Tagung vermittelt praxisnahe Tipps und Impulse, wie Klimaschutzmaßnahmen in Gemeinden und Einrichtungen umgesetzt werden können, um einen Beitrag zur Entlastung des Kirchenbudgets zu leisten.

Es ist angedacht, die Fachtagung jährlich wiederkehrend an wechselnden Veranstaltungsorten in Rheinland-Pfalz für alle an der Energiewende beteiligten kirchlichen Akteure zu etablieren.

Ansprechpartnerin bei der Energieagentur Rheinland-Pfalz: Claudia Lill unter E-Mail claudia.lill(at)energieagentur.rlp.de oder unter Tel. 0631 – 20575-7144.

Initiative „inklusiv leben lernen“ in und um Bad Kreuznach lädt zur Auftaktveranstaltung am 7. Oktober ein

Wie möchtest Du leben?

Diese Frage stellen sich die Menschen, die sich im Projekt „inklusiv leben lernen“ zusammengefunden haben. Es sind Menschen mit den unterschiedlichsten Erfahrungen, Frauen und Männer aus verschiedenen Kulturen mit unterschiedlichen Fähigkeiten und Kompetenzen. Sie verbindet die Hoffnung, dass möglichst viele Menschen in Bad Kreuznach Vielfalt als Bereicherung erleben und jeder, der möchte, mitmachen kann.

Das ist gelebte Inklusion. Inklusion – das ist die Teilhabe aller Menschen an allen Bereichen des Lebens, ganz gleich, welche Voraussetzungen sie mitbringen. Im Beruf, im Privatleben, in der Liebe, in Freizeit und Kultur: Inklusion will allen Menschen die gleichen Chancen eröffnen. Praktisch kann das bedeuten: ein lernbeeinträchtigtes Kind in der Regelschule, ein Museumserlebnis auch für Blinde, Familien verschiedener Kulturen treffen sich, gleiche Rechte für gleichgeschlechtliche Partner, ein Arbeitsplatz, wo eine Migrationserfahrung wertgeschätzt wird – alles selbstverständlich.

Genau dafür soll es in Bad Kreuznach und Umgebung noch mehr Beispiele geben. Das Projekt „inklusiv leben lernen“ in und um Bad Kreuznach begleitet Menschen, Institutionen und Unternehmen auf diesem Weg zu dieser umfassenden Teilhabe, durch individuelle Beratung, Prozessbegleitung, Vernetzung und Weiterbildung. Dazu haben sich mehrere Partner im Projekt zusammengeschlossen: Das Zentrum für selbstbestimmtes Leben Bad Kreuznach, das Bistum Trier, die Stiftung kreuznacher diakonie und die Caritas Rhein-Hunsrück-Nahe haben hier zusammengefunden. Insgesamt zehn haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter, die unterschiedlichste Fachgebiete abdecken und Erfahrungen einbringen, arbeiten hier zusammen.

„Inklusion heißt: Jeder, jede ist wichtig. Dafür braucht es Kreativität, Beteiligung, Ideen, Achtsamkeit, Offenheit und den Mut, Neues auszuprobieren.“, erklärt Gabriele Kloep-Weber, Pastoralreferentin im Bistum Trier und Mitbegründerin des Projekts. „So können wir Barrieren abbauen, bauliche, aber auch die in den Köpfen und Herzen.“, ergänzt Cindy Davì, die ebenfalls Initiatorin ist.

Das Konzept hat überzeugt: Die Aktion Mensch fördert das Projekt über drei Jahre und Ministerpräsidentin Malu Dreyer ist Schirmherrin von „inklusiv leben lernen“.

Jetzt lädt „inklusiv leben lernen“ zur Auftaktveranstaltung ein: Am Freitag, dem 7. Oktober 2016, 13:00-16:00 Uhr, ins Dietrich-Bonhoeffer-Haus in Bad Kreuznach, Kurhausstr. 6.

Dass „inklusiv leben lernen“ es ernst meint, das zeigt schon die Zusammensetzung des Teams: Menschen mit Fachwissen sind ebenso dabei wie Menschen mit Erfahrungswissen – also solche, die selbst ihren inklusiven Weg gehen und die Situation der Ratsuchenden besonders gut verstehen können.

Noch Fragen? Wir sind für Sie da!

„Inklusiv leben lernen“
Bahnstraße 26
55543 Bad Kreuznach
Tel.: 0171 97 78 115
Mail: inklusiv-leben-lernen(at)bistum-trier.de

Eine umfangreiche Pressemappe erscheint am Freitag, dem 23.9.2016.

Hier wird gebaut ...

Baustellenfahrzeug (c) R.Thesing


Was Sie hier sehen, ist sozusagen das Ergebnis eines "ersten Bauabschnitts" unserer Seite - sehen Sie sich gerne schon mal um!

Es soll noch so einiges mehr dazu kommen - schauen Sie gelegentlich wieder vorbei, bleiben Sie neugierig!


Und: Anregungen und Wünsche, aber natürlich auch "Bausünden", Fehler oder Mängel dürfen gerne an Renate Thesing gemeldet werden, damit wir sie nach Möglichkeit korrigieren (und hoffentlich in Zukunft vermeiden) können. Danke!

Weiteres: