Herzlich willkommen ...

... am Rande des Bistums ...

Willkommen bei uns

 
Hier liegt - umgeben von Bergen, Burgen, Wiesen, Seen und Weinbau - die Stadt Bad Kreuznach, die unserem Dekanat seinen Namen gibt.

Das Dekanat umfasst das Nahe-/Glantal und Teile des Hunsrücks und entspricht größtenteils den Grenzen des Landkreises Bad Kreuznach. Es ist durch seine Randlage innerhalb des Bistums Trier gekennzeichnet und grenzt an die Bistümer Mainz, Speyer und Limburg.

Trotz der Mittelstadt Bad Kreuznach und zweier Kleinstädte (Kirn und Bad Sobernheim) hat das Dekanat überwiegend ländlichen Charakter.

Was auch immer Sie hierher geführt hat: Seien Sie unser Gast, real oder hier online!

Wir freuen uns über Ihren Besuch - und hoffen und wünschen Ihnen, dass Sie finden, was Sie suchen ... falls Sie denn etwas suchen ... Ansonsten wünschen wir Ihnen viel Spaß beim Stöbern!

Aktuelle Highlights aus dem Bistum (und darüber hinaus)

Schöpfungszeit feiern

Ein klimafreundlicher Lebensstil geht alle an. Entdecken wir miteinander, wie einfaches Leben gelingen kann. Dabei geht es nicht darum, auf liebgewonnenen Komfort zu verzichten, sondern darum, uns auf das zu besinnen, was wirklich wichtig ist und unser Leben erfüllt und bereichert.

Wir laden ein, erstmals die Schöpfungszeit auf breiter Basis zu feiern. Im vergangenen Jahr hat Papst Franziskus unter dem Titel „Laudato si´“ die erste Enzyklika zum Thema Schöpfung und Umwelt veröffentlicht und dazu aufgerufen, am 1. September eines jeden Jahres die Schöpfung zu feiern.

Wir wollen das mit dieser Veranstaltung am 16./17. September tun im größeren Rahmen der Ökumenischen Schöpfungszeit, zu der die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) in jedem Jahr vom 1. September bis zum 4. Oktober aufruft. Bei der zweitägigen Veranstaltung stehen Exkursionen, Vorträge, aber auch der fachbezogene Austausch im Mittelpunkt.

Das detaillierte Programm und Anmeldemöglichkeiten finden Sie auf: www.umwelt.bistum-trier.de .

Ökumenische Fachtagung für Kirchengemeinden und kirchl. Einrichtungen in Kaiserslautern

Am Samstag, 24. September 2016, findet die zweite landesweite ökumenische Fachtagung für Kirchengemeinden und kirchliche Einrichtungen zu den Themen Energiesparen, Energieeffizienz und Erneuerbare Energien der Energieagentur Rheinland-Pfalz GmbH in Kaiserslautern im Edith-Stein-Haus statt.

Die Veranstaltung steht unter dem Motto „Kirchen leben Klimaschutz“. Dahinter steht eine Kooperation der Evangelischen Kirche der Pfalz und im Rheinland, in Hessen und Nassau sowie den katholischen Bistümern Limburg, Mainz, Speyer und Trier. Weitere Kooperationspartner sind das Umweltnetzwerk Kirche Rhein-Mosel e.V. und die Bank für Kirche und Diakonie. Im diesem Jahr konnten noch weitere Kooperationspartner gewonnen werden: Neben dem Evangelischen Erwachsenenbildungswerk Rheinland-Süd e. V. auch die Katholische Erwachsenenbildung Rheinland-Pfalz Landesarbeits­gemeinschaft e.V., die Katholische Erwachsenenbildung im Bistum Trier sowie das Entwicklungspolitische Landesnetzwerk Rheinland Pfalz ELAN e.V. 

Die Tagung vermittelt praxisnahe Tipps und Impulse, wie Klimaschutzmaßnahmen in Gemeinden und Einrichtungen umgesetzt werden können, um einen Beitrag zur Entlastung des Kirchenbudgets zu leisten.

Es ist angedacht, die Fachtagung jährlich wiederkehrend an wechselnden Veranstaltungsorten in Rheinland-Pfalz für alle an der Energiewende beteiligten kirchlichen Akteure zu etablieren.

Ansprechpartnerin bei der Energieagentur Rheinland-Pfalz: Claudia Lill unter E-Mail claudia.lill(at)energieagentur.rlp.de oder unter Tel. 0631 – 20575-7144.

Hier wird gebaut ...

Baustellenfahrzeug (c) R.Thesing


Was Sie hier sehen, ist sozusagen das Ergebnis eines "ersten Bauabschnitts" unserer Seite - sehen Sie sich gerne schon mal um!

Es soll noch so einiges mehr dazu kommen - schauen Sie gelegentlich wieder vorbei, bleiben Sie neugierig!


Und: Anregungen und Wünsche, aber natürlich auch "Bausünden", Fehler oder Mängel dürfen gerne an Renate Thesing gemeldet werden, damit wir sie nach Möglichkeit korrigieren (und hoffentlich in Zukunft vermeiden) können. Danke!

Weiteres: