manchmal klein - manchmal etwas größer:

Unsere Schritte auf dem Weg der Umsetzung

Werkstatt-Tag des Dekanats zur Synodenumsetzung

Mitarbeiter*innen der Dekanatskonferenz und verschiedener Dienststellen im Gebiet des Dekanats haben sich bei einem Werkstatt-Tag zu zahlreichen Fragen bezüglich der Raumgliederungsvorschläge und der inhaltlichen Umsetzung der Synode in "unserer" Pfarrei der Zukunft ausgetauscht.

Eine Gruppe von 12 Mitgliedern aus allen Pfarreiengemeinschaften und Berufsgruppen wird an diesen Fragen weiterarbeiten.

Hier ein paar Eindrücke vom Tag:

Impulstag Caritas und Seelsorge:

Gemeinsam im Auftrag der Barmherzigkeit

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Seelsorge und Caritas wollen sich verstärkt vernetzen.


Zu einem Impulstag zur gegenseitigen Vernetzung trafen sich im Bildungszentrum St. Hildegard etwa 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die im Gebiet des katholischen Dekanats Bad Kreuznach in den Bereichen Caritas und Seelsorge tätig sind.

Sich gegenseitig kennen zu lernen war eines der Ziele des Tages: Wer arbeitet wo? Welches Team arbeitet für wen? … Fragen und Antworten, die für eine gelingende Zusammenarbeit immer wieder von Bedeutung sind. Und es erleichtert eine sinnvolle und effektive Vernetzung, mit solchen Informationen auch noch Gesichter bzw. Menschen verbinden zu können – insbesondere, wenn es in Notfällen schnell gehen muss.

Wegbereiter war die Fachkonferenz Caritas des Dekanats unter der Leitung von Andreas Esch. Dechant Günter Hardt für das Dekanat, Victoria Müller-Ensel für den Caritasverband Rhein-Hunsrück-Nahe und Hanno Bumb für die Geschäftsstelle Bad Kreuznach griffen als Veranstalter die Initiative gerne auf, um den gemeinsamen Auftrag ins Bewusstsein zu heben: „Dass es auf Zukunft hin unabdingbar sein wird, dass alle kirchlichen Handlungsfelder auf allen Ebenen deutlich enger zusammenarbeiten und so alle zusammen der Kirche ihr Gesicht geben, das scheint mir unbestritten zu sein – nicht zuletzt auf dem Hintergrund unserer Diözesansynode, die in ihrem Abschlussdokument an mehreren Stellen unmissverständlich darauf hinweist.“ so Dechant Hardt.

Im Laufe des Tages, der von Rita Schneider-Zuche vom Diözesan-Caritasverband und Horst Drach vom Bischöflichen Generalvikariat Trier moderiert wurde, war dann Raum dafür, dass die Teilnehmenden einander ihre Arbeitsmotivation und das Menschenbild, das sie leitet, näher bringen und so tieferes Verständnis der unterschiedlichen Arbeitsweisen entwickeln konnten. Es gab fachliche, persönliche und – im „Jahr der Barmherzigkeit“ so nahe liegende – kreative spirituelle Impulse, und bereits bestehende Beispiele für gelungene Kooperation von Caritas und Seelsorge wurden vorgestellt.

Auf der Basis dieser Eindrücke suchten die Teilnehmenden in kleinen Gruppen gemeinsam nach Wegen, wie ein Miteinander von Caritas und Seelsorge in der täglichen Arbeit immer mehr zur Selbstverständlichkeit werden kann. Eines dieser Grupppenergebnisse aufgreifend, freut sich Hanno Bumb: „Es ist schön zu erleben, wie mit so wenigen Schritten der Weg vom „Ich“ über das „Du“ zum „Wir“ gelingen kann.